AKTIVIEREN SIE IHRE STAMMZELLEN 

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Was wäre, wenn es wissenschaftliche Lösungen gäbe, die Ihre tiefsten Ängste vor einer Krankheit, einer lebensbedrohlichen Diagnose oder den Auswirkungen des Alterns auslöschen könnten?

Wir präsentieren Ihnen hier eine Methode, wie Sie jeden Tag mit mehr Energie, einem starken Immunsystem und dem Know-how aufwachen können, das Sie benötigen, um Ihre biologische Uhr zurückzudrehen.
 

Willkommen in der Ära der sanften und wissenschaftlich erwiesenen Biophotonen-Lichttherapie. 

GHK-Cu kann über 4000 Gene auf jugendlichere Ebenen aktivieren

Sie möchten durch Lichtquanten ihres körpereigenen Infrarotfeldes Ihre Stammzellen erschwinglich und effektiv aktivieren und Ihre Telomere regenerieren? Dann sind Sie hier genau richtig.

Wenn Sie nach Lektüre der folgenden Information selber einmal Biophotonen-Patches kleben und erleben möchten, so schreiben Sie uns bitte an. Die Phototherapie-Technologie reicht von Energieverbesserung bis zu verbessertem Schlaf, Stressreduzierung und Antioxidationsmittelproduktion sowie nun auch zur Aktivierung Ihrer körpereigenen Stammzellen.

Wir bieten eine 90-tägige Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen. Wo ist da noch ein Risiko für Sie?

Sie haben Fragen? Gerne sind wir für Sie da!

Wie funktionieren die Patches? Was ist Phototherapie?

Die Wissenschaft verstehen:

Wie funktionieren die Patches?

Eine Person, die die hier empfohlenen Patches verwendet, nutzt die körpereigene Energie in Form von Infrarot-Körperwärme, um die Cluster im Patch zu aktivieren. Das Pflaster reflektiert dann Licht auf die Haut, wodurch die Nerven auf der Haut stimuliert werden. Es dringt also keine Substanz in den Körper ein, das Patch wirkt non-transdermal. Das Ergebnis ist eine spezifische Veränderung in der Körperbiochemie, wie z. B. Aktivierung von Stammzellen durch die Aktivierung von GHK, einem Kupfer bindendem Peptid.

GHK ist ein Peptid, aber was sind Peptide?

Peptide sind Ketten von zwei oder mehr Aminosäuren. Peptide sind nicht nur die Bausteine von Proteinen, sie sind auch Bioregulatoren und Hormone, die die genetische Expression und die biologische Aktivität aller Zellen im Körper steuern.
 

Warum sind Peptide wichtig?

Seit den 1960er Jahren hat eine zunehmende Anzahl von Forschungen dies entdeckt: Peptide spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung der biologischen Alterung. Das russische Militär initiierte einen Großteil der ursprünglichen Peptidforschung, um zu erreichen, dass ihre Soldaten stärker und belastbarer werden. Diese Forschung wurde geleitet von Prof. Dr. Vladimir Khavinson, der feststellte, dass Peptide Bioregulatoren sind, die den Alterungsprozess verlangsamen können. Während diese Info im Grunde über das Peptid GHK-Cu und seine Wirkung auf Stammzellen und Gene berichtet, scheint es nun, dass andere Peptide wie Glutathion und Carnosin auch Gene-Regulatoren sind. Sowohl Glutathion als auch Carnosine sind auch als Patch bei uns erhältlich; d.h. diese Patches geben dem Körper durch Biophotonen-Lichtinformationsimpulse den Appell, selber wieder mehr Glutathion bzw. Carnosin zu produzieren. Die Erhöhung dieser Peptide lässt sich im Blut auch einwandfrei nachweisen.

Da biologisch aktive Peptide mit dem Alter abnehmen, nimmt auch die Genexpression ab, was zu einer verminderten Proteinsynthese führt. Die Reduktion von Proteinen und Enzymen im Körper führt zu einer Beeinträchtigung des Stoffwechsels und der Gewebereparatur und zur altersbedingten Abnahme und Degeneration des Körpers. Es ist nun bekannt, dass eine erhöhte Peptid-Verfügbarkeit Anti-Aging-Effekte hat.

Diese Information erklärt die umfangreichen Forschungen zum Peptid GHK-Cu. Die GHK-Cu-Spiegel sind bei jungen Menschen hoch. Demgegenüber ist die Konzentration von GHK-Cu bei Menschen mit erhöhtem Alter niedrig. An einer Studie der Universität von Kalifornien in San Francisco, nahmen junge männliche Medizinstudenten (20–25 Jahre) teil.

Es wurde festgestellt, dass über 200 Ng (Nanogramm) GHK-Cu pro ml Blutplasma vorhanden sind. Demgegenüber wies die gesunde männliche medizinische Fakultät (Durchschnittsalter von 60 Jahren) nur 80 Ng GHK-Cu pro ml Blutplasma auf. Dies ist ein GHK-Cu-Rückgang von 60 Prozent. (Pickart, 2008; Pickart et al., 2017). Nach der ursprünglichen Entdeckung von GHK-Cu im Jahr 1973 durch Loren Pickart, sind zahlreiche Artikel und Veröffentlichungen in der Wissenschaft erschienen, die seine vorteilhaften und unglaublichen Eigenschaften beschreiben.
 

GHK-Cu kann: 

• Erhöhung von Stammzellen

• Aktivierung von über 4000 Genen auf jugendlichere Ebenen

• Schmerzlinderung

• Reduzierung von Angst

• Reparatur von DNA-Schäden und Förderung der DNA-Reparatur

• Produktion von Anti-Aging-Effekten auf zellulärer Ebene

• Förderung der Organregeneration

• Unterdrückung der Produktion von Fibrinogen, wodurch die Tendenz verringert wird, Blutgerinnsel im Kreislaufsystem zu bilden

• Verbesserung der Durchblutung im Gewebe

• Straffung der losen Haut und Erhöhung der Dicke gealterter Haut

• Verbesserung der Hautfeuchtigkeit

• Stimulierung der Kollagenproduktion

• Verbesserung der Hautfestigkeit, Elastizität und Klarheit

• Reduzierung des Auftretens von feinen Linien, der Tiefe von Falten und Verbesserung der Struktur der gealterten Haut

• Glättung rauer Haut

• Reduzierung von Lichtschäden, fleckiger Hyper-Pigmentierungen und Hautflecken

• Verbesserung des allgemeinen Hautbildes

• Stimulierung der Wundheilung

• Schutz der Hautzellen vor UV-Strahlung

• Reduzierung von Entzündungen und Schäden durch freie Radikale

• Förderung des Haarwachstum und der Haarstärke, Vergrößerung der Haarfollikelgröße


GHK ist ein effektiver Kupfertransporter

• Das Blutprotein Albumin ist die Hauptquelle für den Kupfertransport im Blutkreislauf. Das   Peptid GHK hat die Fähigkeit, Kupferionen aus Albumin zu erwerben und bewegt Kupfer in die Zellen von verletztem Gewebe (Pickart et al.,1980; Lau et al., 1981).

• „Aufgrund seiner geringen Größe und einzigartigen Kupferbindungseigenschaften ist GHK in der Lage, einen schnellen Austausch von Kupfer in der intrazellulären Matrix zu erreichen. (Pickart et al., 2018). ”

• GHK spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Kupferverfügbarkeit in einem Zellular-Niveau. Das Schlüsselkonzept ist, dass GHK dem Körper die Fähigkeit dazu gibt, das Kupferungleichgewicht auf zellulärer Ebene zu korrigieren. (Pickart et al., 2012b).

• Ein Mangel an intrazellularem Kupfer beeinträchtigt die Aktivität des kupferabhängigen  Enzyms SOD (Superoxiddismutase). Wenn die SOD-Aktivität beeinträchtigt ist, sind die Zellen oxidativem Stress ausgesetzt, der viele zelluläre Funktionen einschließlich DNA- Funktionen und die Energieerzeugung stört. Die Energieerzeugung von Zellen ist extrem beeinträchtigt. Die Zellen sterben ab. Der Zelltod ist das Gegenteil von Zellregeneration.

• Die Kupferabgabe in die Zellen ist auch wichtig, damit die Stammzellen damit beginnen können, das Gewebe zu proliferieren und zu regenerieren. (Pickart et al., 2015a).

 

Welche Rolle spielt Kupfer bei Verletzungen? 

• Kupfer ist ein wesentliches Element des Antioxidans-Proteins SOD (Kupferzink-Superoxiddismutase). Auch an GHK gebundenes Kupfer aktiviert Gene und ist daran beteiligt, die Produktion von Antioxidantien und die Geweberegeneration zu fördern. Es beschleunigt die Wundheilung, und wirkt als Schmerzkontrolle, Entzündungshemmung und Stimulierung der Stammzellen. (Pickart et al., 1980; Uauy et al., 1998).

• Kupfer ist neben dem Antioxidans an mehreren biochemischen Prozessen beteiligt. Kupfer ist auch an Wachstum und Differenzierung beteiligt, sowie an der Gesundheit des Nervensystems (Pickart et al., 2018).

• Gedächtnisprobleme und kognitiver Rückgang sind häufige Probleme einer alternden Bevölkerung. Peptide wie GHK, die sowohl Antioxidationsmittel produzieren, als auch entzündungshemmende Aktivität entfalten, sind in der Lage, das Kupfergleichgewicht wiederherzustellen und eine jugendliche Genfunktion zu erzeugen. Die Wiederherstellung der Genfunktion auf diese Weise erzeugt eine Anti-Aging-Wirkung und kann eine vorteilhafte Rolle bei der Verringerung des damit verbundenen kognitiven Rückgangs spielen (Pickart 2012b).

• Viele Jahre lang wurde angenommen, dass die Auswirkungen auf die Fähigkeit von GHK zurückzuführen sind, kleine Mengen Kupfer in die Zellen zu liefern (Pickart et al., 1980). Neue Untersuchungen seit 2010 haben ergeben, dass GHK, wenn es an Kupfer gebunden ist, die Wirkung von über 4000 Genen in einen gesünderen Zustand moduliert (Hong et al.,2010; Campbell et al. 2012; Pickart et al., 2015a; Pickart et al., 2017).

 

Geneffekte von GHK

• Seit Loren Pickart 1973 das Peptid GHK-Cu entdeckte, gab es viele Forschungsstudien. Da diese Studien wurden in der Wissenschaft publiziert. In der Literatur wurden zahlreiche Effekte als durch GHK verursacht identifiziert. Im Laufe der Zeit stellte sich die Frage, wie solch ein einfaches Peptid ein so breites Spektrum an Effekten verursachen konnte (Pickart et al., 2018b). Die Antwort kam, als Genexpressionsstudien an über 13.400 menschlichen Genen durchgeführt wurden. Diese Genexpressionsstudien ergaben, dass GHK fast ein Drittel der menschliche Gene durch seine Genaktivität in einen jugendlicheren Zustand versetzte.

• „GHKs Kupfer aktiviert regenerative und schützende Gene (Pickart et al., 2017). ”

• GHK aktiviert antioxidative Gene (Pickart et al., 2015). Es wurde festgestellt, dass GHK den Gehalt an antioxidativen Enzymen und das Glutathion erhöht.

• GHK aktiviert die Genexpression, die an der Wundheilung beteiligt ist. GHK beschleunigt die Wundheilung der Haut und der Haar-Follikelbildung. Es beschleunigt Regenerationsprozesse in Leber, Magen-Darm-Trakt, Gehirn und Knochengewebe (Pickart et al., 2014). Weitere Untersuchungen könnten jedoch ergeben, dass GHK breitere Auswirkungen an mehreren anderen Organen hat.

• GHK-Cu stimuliert die Genexpression von DNA-Reparaturgenen (Pickart et al., 2017). DNA-Schäden bei jungen Menschen werden in der Regel schnell repariert. Wenn das Altern voranschreitet verlangsamt sich die DNA-Reparatur. GHK jedoch fördert ein jugendlicheres Aussehen. GHK hilft, die Aktivität von DNA-Reparaturgenen wiederherzustellen und verringert dadurch die Auswirkungen des Alterns (Pickart et al., 2014).

• GHK stimuliert Gene, die beschädigte Proteine entfernen (Pickart et al., 2017).

• GHK stimuliert die Expression nervenbezogener Gene, die an der Hirnreparatur beteiligt sind (Pickart et al., 2017).

• GHK-Cu kann über 4000 menschliche Gene und mehr direkt modulieren. Wichtig ist, dass die Genexpression zu einem jugendlicheren, gesünderen Menschen zurückkehren lässt. Ein Zustand, der eine Anti-Aging-Wirkung erzeugt (Lamb, 2007; Iorio et al., 2010; Campbelletal., 2012)!

• GHK-Cu ist in großen Mengen vorhanden, wenn Menschen jung sind, aber die Werte sinken mit dem Alter. GHK wird typischerweise freigesetzt, wenn Gewebe verletzt werden. Das erklärt, warum Menschen in jungen Jahren viel schneller heilen, als wenn sie im fortgeschrittenen Alter sind. Zahlreiche klinische Studien haben jetzt gezeigt, dass Methoden, die GHK-Cu erhöhen, dazu führen, dass Verletzungen schneller heilen (Pickart, 2008).

 

Haut

• Klinische Studien haben gezeigt, dass GHK-Cu lose Haut straffen und die Hautdicke und Elastizität verbessern kann. GHK-Cu kann auch Linien und Falten fein reduzieren sowie Hyperpigmentierung und Sonnenschäden mindern. (Finkley et al., 2005; Pickart et al., 2015a).

• GHK-Cu erweist sich als eines der effektivsten Moleküle für die Förderung der Hautreparatur und Hautregeneration (Gorouhi et al., 2009). GHK stimuliert die Synthese von Kollagen und Elastin. Beide Proteine sind notwendige Bestandteile jugendlicher Haut (Pickart et al., 2018b). Mit dem Alter verliert die Haut Kollagen und Elastizität und beginnt zu erschlaffen und Falten zu bilden. Es wurde festgestellt, dass GHK-Cu das Erscheinungsbild der Haut verbessert, manchmal in einem dramatischen Modus.

• „Krüger et al. bestätigte eine Zunahme der Hautdicke im Bereich der Epidermis und Dermis, verbesserte Hautfeuchtigkeit, eine deutliche Glättung der Haut durch Stimulierung der Kollagensynthese und erhöhte Hautelastizität. Weiterhin wurde eine signifikante Verbesserung des Hautkontrasts und eine erhöhte Produktion von Kollagen bestätigt (Pickart et al., 2018b). ”

• Die Hautregeneration hängt von der Aufrechterhaltung der Lebensfähigkeit, der Proliferation und des Potenzials von Stammzellen ab. Leider nimmt mit dem Alter das Proliferationspotential von Hautstammzellen ab. Der Einfluss von GHK-Cu ermöglicht die Wiederherstellung der Genaktivität gesunder Stammzellen. Das Ergebnis ist ein jugendlicheres Niveau der Haut. (Pickart et al., 2015a).

 

Wundheilung

• Ein mit dem Altern verbundener Mangel an GHK-Cu kann zu einem weniger optimalen Ergebnis der Wundheilung führen.

• Aus mehreren klinischen Studien geht hervor, dass GHK-Cu die Wundheilung beschleunigen kann durch eine Vielzahl von Mechanismen, einschließlich der Erhöhung der Stammzellen in der Haut. Dadurch werden Wachstumsfaktoren produziert und jugendliche Gene aktiviert. Die Produktion von Kollagen und Elastin nimmt zu. Der Antioxidantienspiegel wird erhöht. Dadurch werden Entzündungen reduziert und der Blutfluss in Wunden erhöht (Pickart et al., 2008; 2012b; 2018b; Gul, 2008; Gruchlik et al., 2012).

• Durch Kontrolle von oxidativem Stress und Entzündungen und durch Bereitstellung von Kupfer an verletzte Gewebe kann die Wundheilung verbessert werden. GHK-Cu kann diese Prozesse ansprechen (Pickart, 2008).

• „Im Jahr 2003 haben Canapp et al. zeigen können, dass GHK-Cu die Heilung von ischämische Wunden verbesserte. GHK unterdrückte Entzündungen durch Senkung des Spiegels von Akutphasen-Entzündungszytokinen wie TGF-beta und TNF-alpha (Pickartetal., 2012b). ”

• Die Wiederherstellung des Blutflusses in verletzte Gewebe wurde durch GHK verbessert, indem es essentielle Nährstoffe und Sauerstoff für die Wundreparatur bereit stellte.

Quelle: David Schmidt, Lifewave, Inc.

Bahnbrechende Forschungen in der Phototherapie haben gezeigt, dass man GHK-Cu ganz einfach mit einem nicht-invasiven Pflaster von zuhause aus erhöhen kann - und das zu einem sehr günstigen Preis. Sehen Sie sich die klinischen Doppelblindstudien und Patente dazu im Original an:

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